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Gesundes Pferd - Gesunde Welt

Die Gesundheit unserer Pferde - Rossnatur oder ein seidener Faden?

Gesundes Pferd - Gesunde Welt

Ein schöner Wunsch - ein großes Glück, beides nicht selbstverständlich. 

 

In den letzten Monaten habe ich öfter über dieses Glück ein gesundes Pferd sein eigen nennen zu können nachgedacht, nachdem ich kurz hintereinander mehrere Krankheitsverläufe von Pferden mit Todesfolge 

hautnah mit erlebte. Warum hat es mich so erschüttert - gehört der Tod nicht zum Leben? 

 

Hätten diese - oder auch andere ähnliche Fälle - verhindert und das Leiden der Pferde gemildert werden können? 

Ich sage: Ja. Sicher nur im Rahmen der Schadensbegrenzung - aber mit deutlicher Erhöhung der Lebensqualität 

mit der sie noch eine gute Zeit auf unserer Erde  mit ihrem Menschen haben können. 

Ich möchte hier nicht werten - sondern bin zutiefst überzeugt, das nach bestem Wissen gehandelt wurde. Nur

das das vorhandene Wissen nicht ausreichte.  Und hier ist der Punkt an dem ich einhaken möchte. 

 

Nachhaltigkeit leben wir immer mehr - um unsere Welt, um unsere Natur zu erhalten.

Wäre es da nicht auch angemessen,  auch hier nachhaltig zu denken, indem wir die Gesundheit unserer Pferde - 

die ein wunderbarer Teil dieser Natur sind und für viele Menschen unsere Welt lebenswert und schön machen -

verbessern? 

Nun denke ich nicht erst seit dem Tod dieser Pferde darüber nach - aber Trauer und Betroffenheit lassen für mich

die Notwendigkeit dringender denn je erscheinen. 

 

Auch die vielen Gruppen bei Facebook, die sich mit vielfältigen Erkrankungs-Symptomen der Pferde befassen, machen mich seit längerem extrem hellhörig. Die vielen Fragen die hier teilweise verzweifelt gestellt werden, die

von Laien sicher wohlmeinend, aber für ebensolche Laien nur unzureichend erklärt werden.  Würde manche angepriesene Behandlungsmethode ausprobiert - ich bin sicher das der gesundheitliche Zustand des Pferdes sich nicht verbessern würde, eher im Gegenteil.

 

Die Frage, die sich mir als erstes stellt ist: gibt es ein so großes Misstrauen gegenüber Tierärzten das lieber dieses Risiko der Fehlbehandlung in Kauf genommen wird, statt einen Mediziner oder Tierheilpraktiker zu Rate zu ziehen? Wenn es so ist - woran liegt es? Liegt es vielleicht an den unkalkulierbar hohen Kosten. die evtl. auf den Besitzer zukommen? Fragen, die Du mir vielleicht  für Dich beantworten kannst?

 

Sicher ein Thema mit vielen Facetten... in Zeiten des Tierärztemangels und der vielen erkrankten Pferde bleibt oft wenig Zeit dem Besitzer alles zur Symptombekämpfung aber auch notwendigen Ursachenbeseitigung  genau zu erklären; allerdings will manch einer es auch gar nicht wissen.

Kennen wir das nicht auch von uns selbst? Gib mir eine Tablette damit ich wieder gesund werde.  Bin ich dann wirklich gesund? Gehört nicht mehr dazu?

 

Zur Gesunderhaltung eines Pferdes gehört entschieden "vieles" mehr.

Und diesem "vieles" möchte ich mich mit Euch zusammen widmen um festzustellen:

Selbst wenn man einiges  - allein über die gängigen Krankheiten, die ständig die Praxen füllen - weiß, reicht es

nicht das Symptom = die Krankheitserscheinung zu bekämpfen, sondern man kann sehr, sehr viel Erkrankung oder Verschlimmerung der Erkrankung des Pferdes vermeiden, wenn man es mittels Vorsorge und Erweiterung seiner Kenntnis erst gar nicht dazu kommen lässt.

Die gute Nachricht an Euch alle - es ist möglich! 

 

Für die, deren Pferd bereits erkrankt ist, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die nicht immer bedeuten: schon wieder Tierarzt und Medikamente. Sie  setzen nur Euer Nachdenken voraus, den Willen sich schlau zu machen

über die  Krankheit und ganz wichtig: den Willen einige Veränderungen vorzunehmen.

Veränderungen die der Verschlechterung der Gesundheit nicht weiter Vorschub leisten, sie zumindest nicht verschlimmern - sondern teilweise sogar zu Verbesserung führen. 

So früh wie möglich gelernt, wie Vorsorge auszusehen hat, wird die Erkrankung des Pferdes in vielen Fällen vollkommen vermeidbar sein.

 

In diesem Sinne möchte ich Dir anbieten, Beratungs-Gespräche mit mir zu führen, in dem ich Dich über das individuelle Krankheitsbild Deines Pferdes aufkläre, über das -  was an Lebensqualität erweiternd - für das Pferd

verändert werden muss und wie Du es Schritt für Schritt erreichst.

Oder ich bespreche mit Dir, wie entsprechend grundsätzliche Vorsorge zu treffen ist. 

 

Dafür komme ich gerne zu Dir und Deinem Pferd, um mir ein ganzheitliches Bild über den Gesundheitszustand

und die Lebensumstände des Pferdes zu verschaffen. 

Ich sehe gerade vor meinem inneren Auge viele ratlose Gesichter,  die vielen Fragezeichen: aber ich kann doch

nur relativ wenig selbst bestimmen, andere sorgen mit für mein Pferd.... und viele andere Aber-Gründe.

 

Und hierzu gibt es dies für Dich: Ein "positives Aber":  es gibt Lösungsmöglichkeiten, die gar nicht so schwer wie

vermutet zu erreichen sind. Man sollte etwas dafür tun wollen, das ist der erste Ansatz - bei allem weiteren bin

ich Dir sehr gerne behilflich. 

Alles beginnt mit dem Wunsch für  sich und sein Pferd - um es gesund zu erhalten - sei es mental oder körperlich, offene Ohren zu haben und objektiv zuhören und umzusetzen wollen. 

Wie heißt es doch so schön in der Werbung: das bist Du Dir wert. Dir und Deinem Pferd, in diesem Fall. 

 

Wer bin ich nun, das ich Dir diese Begleitung anbieten kann... und doch kein Mediziner oder Tierheilpraktiker bin?

Einmal ein Mensch mit sehr viel Wissen rund ums Pferd, der seine Leidenschaft und Passion seit Jahrzehnten lebt

- auch im eigenen Handeln - und dessen Wunsch es immer war und ist - die Welt von Pferd & Reiter nachhaltig zu verbessern. 

Ich arbeite seit 27 Jahren mit Mensch & Pferd. Ich habe es zu meinem Beruf gemacht, bin Pferdewirtin Z&H,

Trainerin B mit DOSB-Lizenz und DOSB Ausbilder-Lizenz. Ich bin also nicht nur Idealistin - sondern kenne mich von Berufswegen gut aus. 

 

In all den Jahren habe ich unzählbare Pensions- oder Berittpferde, Pferde von Reitschülern, Menschen mit ihren Tieren in Gesundheit und Krankheit begleitet.

Ich habe dabei von Tierärzten und Heilpraktikern sehr viel über die Krankheitsbilder gelernt und auch über die erforderlichen Behandlungsmöglichkeiten und Veränderungsmaßnahmen. Ich habe mit diesem Wissen schon

vielen Pferden und Besitzern helfen können, da ich gelernt habe objektiv hinzuschauen, feine Antennen für Schwachpunkte habe und durch meine Erfahrung Möglichkeiten sehe, wo andere Augen verschlossen sind. 

 

Ich habe auch die Frustration von den behandelnden Ärzten erlebt und auch selbst in mir gespürt, wenn bei einem Pferd immer die wiederkehrend gleiche Symptombekämpfung durchgeführt werden musste, weil die  Ursachen nicht beseitigt wurden. Aus vielerlei Gründen. 

Ich habe erlebt, das Menschen die Behandlung ihres Pferdes aufgaben - weil das Pferd ja doch nicht gesund wird.

Es hat mich immer mit tiefer Traurigkeit erfüllt. 

 

Aus diesem Grund sage ich heute ganz klar: falscher Ansatz - es liegt nicht am mangelnden Willen des Pferdes gesund zu werden, es liegt nicht in der Verantwortung des Tierarztes oder anderen im Aussen - es liegt daran,  das man selbst das Pferd aufgibt. 

 

Ich wünsche mir, das diese Fälle weniger werden - ich werde mein möglichstes dazu tun, auch wenn ich nicht alle erreichen kann: wenn ich nur einen Menschen erreiche, der für sein Pferd tun will, was nötig ist, verändert sich das Leben dieses Pferdes zu besseren hin. Und für dieses Pferd alleine lohnt es sich. 

 

Sei offen zu lernen,  zu verlernen und neu zu lernen - und wage den ersten Schritt.

 

Wenn  Du die Lebensqualität Deines Pferdes verbessern oder erhalten willst, findest Du in meinem Angebot einen

klar strukturierten Weg dorthin:  ich begleite Dich sehr gerne auf Deinem Weg und in Deiner Zeit, die Du dafür brauchst.

 

Meine Freude, wenn es Deinem Pferd besser geht, wird genau so groß wie Deine sein. 

 

Auf meiner Website findest Du unter dem Punkt "Gesundes Pferd - Gesunde Welt" unter anderem eine Auflistung  der häufigsten Pferdekrankheiten. Hier kann ich Dich in jedem Fall beraten und unterstützen. Sollte etwas fehlen, das Du suchst, lass es mich wissen.

 

Sollte ich selbst Dir in Deinem persönlichen Fall nicht helfen können - denn keiner kann alles  - kann ich Dir 

jemanden nennen, der es kann. 

 

In diesem Sinne freue ich mich, wenn Du Dich meldest - am besten über das Kontaktformular. Bitte hinterlasse 

Email-Adresse und/oder Telefon-Nummer unter der ich Dich für die Vereinbarung eines ersten (kostenlosen) Kennenlern-Termin erreichen kann.

 

Freundliche Grüße

Monica Barb

 

www.in-guter-Beziehung-zum-Pferd.de